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Privathaftpflichtversicherung

 

Diese Versicherung gehört einfach in jeden Haushalt, denn hierzulande gilt der Grundsatz, dass jeder, der einen Sach- oder Personenschaden verursacht, auch mit seinem ganzen Vermögen haften muss. Konkret kann ein fehlender Schutz durch die Privathaftpflichtversicherung für den Verursacher den finanziellen Ruin bedeuten.

 

Wer ist durch die Privathaftpflichtversicherung abgesichert?

Mit einem einzigen Versicherungsvertrag lässt sich die ganze Familie absichern. Nicht nur Ehepartner und Adoptiv- und Stiefkinder profitieren von dem Schutz durch die Privathaftpflichtversicherung, sondern auch eingetragene Lebenspartner. Selbst volljährige Kinder sind über den Versicherungsvertrag der Eltern abgesichert, solange sie sich in einer Erstausbildung befinden oder den Zivil- oder Wehrdienst ableisten. Der Versicherungsschutz endet jedoch dann, wenn ein Arbeitsverhältnis begonnen wird. In diesem Fall muss sich der Berufseinsteiger um einen separaten Schutz kümmern.

 

 

 

Haften Eltern wirklich immer für ihre Kinder?

Die Privathaftpflichtversicherung geht nur dann in Leistung, wenn der Schaden auch wirklich vom Versicherten verursacht wurde. Bei unberechtigten Ansprüchen fungiert die Versicherung wie eine Rechtsschutzversicherung und wehrt Ansprüche Dritter ab. Doch gerade wenn Kinder einen Schaden verursachen, ist nicht immer zweifelsfrei geklärt, wer jetzt dafür haften muss. Grundsätzlich können Kinder erst ab einem Alter von sieben Jahren für ihr Handeln verantwortlich gemacht werden, wobei die Altersgrenze im öffentlichen Straßenverkehr bei zehn Jahren liegt. Kinder, die unter diesen Altersgrenzen liegen, können nicht haftbar gemacht werden. Hinweise, dass Eltern grundsätzlich für das Tun ihrer Kinder haften, stimmen nicht immer. Erst wenn zweifelsfrei nachgewiesen wird, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt haben, muss die Privathaftpflichtversicherung leisten.

 

Individuelle Bedingungen bestimmen Versicherungsumfang

Die Höhe der Versicherungssumme für die Privathaftpflichtversicherung ist von entscheidender Bedeutung, um im Schadensfall ausreichend abgesichert zu sein. Der Schutz bezieht sich auf Personen-, Sach-, Vermögens- und Mietschäden. Wer beispielsweise einen zu geringen Schutz vereinbart hat, kann insbesondere bei Personenschäden schnell unterversichert sein. Eventuelle Rentenansprüche oder Schmerzensgeldforderungen können eine kleine Versicherungssumme schnell aufzehren. Als Minimum für Personen- und Sachschäden sollte die Höhe von drei Millionen Euro angesetzt werden. Ratsam ist jedoch, sich für die Versicherungssumme von fünf bis zehn Millionen Euro zu entscheiden.

 

 

 

Welche Schäden sind nicht versichert?

Schäden, die in der häuslichen Gemeinschaft verursacht oder wissentlich herbeigeführt werden, sind vom Schutz durch die Privathaftpflichtversicherung ausgeschlossen. Ebenso zahlt kein Versicherer für Bußgelder.