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Risikovorsorge - die private Unfallversicherung

 

Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz allein reicht für eine optimale Risikovorsorge allein nicht aus. Er tritt nur dann in Kraft, wenn sich am Arbeitsplatz, im Kindergarten und der Schule und auf den Wegen dorthin und wieder zurück ein Unfall ereignet. Für alle Unfallereignisse, die sich in der Freizeit und anderen Orten ereignen, muss die gesetzliche Unfallversicherung nicht leisten. Wer nicht mit diesen Lücken im Schutz leben will, sollte eine private Unfallversicherung abschließen.

 

 

 

Wann leistet die private Unfallversicherung?

Erleidet der Versicherte durch einen Unfall bleibende Schäden, muss die Unfallversicherung zahlen. Die Höhe der Versicherungssumme ist von entscheidender Bedeutung, denn wird diese zu niedrig vereinbart, reicht das Geld im Ernstfall nicht aus. Wie viel eine Unfallversicherung dann zahlen muss, hängt unter anderem von dem Grad der Invalidität und dem Tarif ab. In der Regel werden ja nach Schwere der Beeinträchtigungen unterschiedlich hohe Summen gezahlt. Die so genannte Gliedertaxe ist ein wichtiger Bestandteil der Vertragsbedingungen und auch Kriterien wie Vorerkrankungen, die zu einem Unfall führen können, bestimmen die Höhe der Leistungen.

 

Welche Bedingungen gelten bei der Unfallversicherung?

Ein guter Versicherungsvertrag, der als Risikovorsorge eingesetzt werden soll, muss weltweit Gültigkeit haben und dies rund um die Uhr. Lassen Sie sich nicht auf Ausschlüsse ein, die im Schadensfall eine Leistung unmöglich macht. Eine Unfallversicherung, die sich beispielsweise auf das Autofahren beschränkt, reicht für eine Risikovorsorge nicht aus.

 

 

 

Unfallversicherung für jeden Geldbeutel

Nicht nur für Erwachsene kann eine Unfallversicherung abgeschlossen werden. Bereits Kinder können von dieser Form der Risikovorsorge profitieren. Einige Versicherungen vergeben gar attraktive Rabatte und wollen Sie gleich mehrere Familienmitglieder bei einem Anbieter absichern lassen, wird es billiger. Eine Police für die private Unfallversicherung kann ein 35-jähriger Mann beispielsweise für einen Jahresbeitrag ab 114 Euro bekommen. Extras bei den Vertragsbedingungen wie eine Progression nehmen naturgemäß Einfluss auf den Preis einer Unfallversicherung und müssen individuell berücksichtigt werden.