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Jagdhaftpflichtversicherung

 

Anders als die private Haftpflichtversicherung gehört die Jagdhaftpflichtversicherung zu den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsarten für den entsprechenden Personenkreis. Dazu gehören neben Jägern, Forstbeamten und Berufsjägern auch Jagdaufseher, Förster und Jagdpächter. Jeder Jäger, der einen Jagdschein besitzt, muss einen solchen Versicherungsschutz vorweisen können.

 

 

 

Wie sieht der Versicherungsschutz aus?

Die Jagdhaftpflichtversicherung schützt den Versicherten und darüber hinaus auch Menschen, die Sie in Ihrer Funktion für die Leitung eines Jagdbetriebes eingesetzt haben wie auch Personen, die nicht gewerbsmäßig als Hüter eines Jagdhundes eingesetzt werden. Der Schutz der Jagdhaftpflichtversicherung umfasst alle Schäden, die der Versicherte einem anderen Menschen zufügt. Ersetzt werden beispielsweise Schäden, die durch einen baufälligen Hochsitz an Menschen oder Sachen entstehen, oder auch die Folgen eines Verkehrsunfalls, der vom eigenen Jagdhund herbeigeführt wurde.

 

Wie sieht das Deckungskonzept aus?

Viele Anbieter einer Jagdhaftpflichtversicherung bieten spezielle Deckungskonzepte an, die auf Erfahrungswerte basieren. Dazu gehört die Abdeckung von Schäden, die im mittelbaren oder unmittelbaren Zusammenhang mit einer Jagdausübung stehen, oder sich auf den Betrieb von jagdlichen Einrichtungen beziehen. Schnell können Schäden verursacht werden, die unter anderem zu finanziellen Forderungen führen.

 

Was wird darüber hinaus versichert?

Nicht nur die unmittelbaren Schäden werden von der Jagdhaftpflichtversicherung bezahlt, sondern auch Schmerzensgeldforderungen von Angehörigen infolge von Schussverletzungen. Ebenso das Abhandenkommen fremder Wertgegenstände auf dem Gelände gehören zu den versicherten Risiken. Die Jagdhaftpflichtversicherung gilt in der Regel, wenn nichts anderes vereinbart wird, weltweit und rund um die Uhr.

 

 

 

Versicherung prüft Forderungen Dritter

Unter anderem gehört zu den Aufgaben einer jeden Haftpflichtversicherung zu prüfen, ob geltend gemachte Schadenersatzprüfungen rechtens sind. Ist dies nicht der Fall, wird die Jagdhaftpflichtversicherung unberechtigte Forderungen gegen Sie als Versicherungsnehmer abwehren und im Falle eines Rechtsstreits diesen vor Gericht abfangen und dafür auch die Kosten tragen.

 

Wo gilt der Schutz durch die Jagdhaftpflichtversicherung?

Grundsätzlich gilt der Versicherungsschutz auf der ganzen Welt, doch verlangen einige sogenannte Jägerreiseländer einen Vertragsabschluss vor Ort. Die Höhe der Deckungssumme steht auch bei dieser Versicherungsform im Mittelpunkt. Wollen Sie im Ernstfall nicht auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben, sollten Sie sich von Ihrer Versicherung beraten lassen und eine individuell passende Deckungssumme wählen. Für kaum mehr als 30 Euro können Sie einen Schutz vereinbaren.