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Risikovorsorge - die Dienstunfähigkeitsversicherung

 

Vielfach war in der Vergangenheit nicht klar, mit welchen Risiken Beamte leben müssen, wenn keine ausreichende Risikovorsorge betrieben wird. Wer kann sich schon vorstellen, dass auch Beamte aus Krankheitsgründen mit finanziellen Einschränkungen leben müssen? Dabei trifft es heute bereits jeden dritten Beamten, der krankheitsbedingt nicht mehr seinen Dienst versehen kann. Bei der Gruppe der Polizeibeamten ist die Zahl noch alarmierender. Können Sie als Beamter ein ärztliches Gutachten vorlegen und wurde eine dauerhafte Dienstunfähigkeit attestiert, werden Sie von Ihrem Dienstherrn in den Ruhestand versetzt.

 

 

 

Welche Kriterien müssen beachtet werden?

Das persönliche Risiko von Beamten wird meist sogar selber unterschätzt. Dabei kann eine Versetzung in den Ruhestand schon dann herbeigeführt werden, wenn ein Beamter innerhalb eines halben Jahres drei Monate krank geschrieben war und sich dies im kommenden Halbjahr wiederholen kann. Spätestens dann wird klar, wie wichtig eine Dienstunfähigkeitsversicherung sein kann. Die Versorgungslücke durch die Dienstunfähigkeit ist besonders groß. Gehören Sie zu den Beamtenanwärtern, den Beamten auf Probe oder Widerruf, gibt es im Falle einer Dienstunfähigkeit keine gesetzlichen Leistungen. Die Dienstunfähigkeitsrente wird auch nicht für Beamte auf Lebenszeit gezahlt, wenn diese noch keine fünf Dienstjahre hinter sich haben.

 

Was unterscheidet eine Dienstunfähigkeit von einer Berufsunfähigkeit?

Ausschlaggebend bei den Definitionen ist der Prognosezeitraum. Ein Dienstherr, wie beispielsweise eine Stadtverwaltung, kann einen Beamten in den vorzeitigen Ruhestand versetzen, wenn dieser lediglich drei Monate lang dienstunfähig waren. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung verbindet in der Regel mit dem Leistungsanspruch einen Zeitraum von wenigstens einem halben Jahr. Wird ein Beamter für dienstunfähig erklärt, kann es passieren, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Dienstunfähigkeitsklausel dann die Leistung verweigern kann.

 

 

 

Dienstunfähigkeitsversicherung schützt vor finanziellem Ausfall

Werden Sie für dienstunfähig erklärt, erhalten Sie zwar Ihr Ruhegeld, doch muss mit einer Leistungsverweigerung der Berufsunfähigkeitsversicherung gerechnet werden, weil man zwar dienstunfähig ist, doch andererseits noch einer anderen beruflichen Tätigkeit nachgehen könnte. Durch eine besondere Beamtenklausel wird der Schutz durch die Dienstunfähigkeitsversicherung einer herkömmlichen Berufsunfähigkeit gleichgestellt.